Kondo streckte sich im Bett. Im Haus war es ganz still. Langsam drehte er sich zur Seite und schaute in Xoranya’s Gesicht. Sie schlief fest. Vorsichtig streichelte er eine Haarsträhne aus ihrem Gesicht. Ihre Nase wackelte, als sie kurz ich Gesicht verzog. Er schaute sie eine Weile an, gab ihr einen sanften Kuss und stand vorsichtig auf, um sie nicht zu wecken.

Die Küche war im Erdgeschoss. So musste Kondo nicht allzu leise sein, als er das Frühstück vorbereitete. Er kochte einen großen Kafa, den er noch aus Pandaria mitgebracht hatte, stellte Milch für Jordan auf den Tisch und bereitete eine große Portion Pfannkuchen auf den Frühstückstisch aus. Sirup, Teller, Besteck und Servietten. Fertig war das Frühstück. Die beiden würden sich freuen.

Langsam ging er ins Schlafzimmer und hob Xoranya hoch, sodass sie in seinen Armen lag. Sie blinzelte langsam mit den Augen, als Kondo die Treppe hinunterging. Sie erschrak ein wenig und klammerte sich an Kondo fest. „Guten Morgen mein Stern“, sagte Kondo und lächelte sie an. „Was hast du vor?“, fragte sie. „Ich überrasche dich“, mein Stern. Langsam ging er die Treppe, mit Xoranya auf dem Arm, hinunter. Er ging in die Küche und präsentierte ihr das Frühstück. Tara! „Setz dich, ich hole unseren Sohn“. Er küsste sie stürmisch auf dem Mund und ging hinaus. Jordan war nicht begeistert. Er war nicht wach zu bekommen. Nun gut, umso mehr konnte er sich um seine Frau kümmern. Er deckte Jordan wieder zu, streichelte sein Kopf und ging in die Küche.

Ein kleiner tropfen Sirup war an Xoranya’s Lippe geblieben als Sie den Pfannkuchen genüsslich kaute. Kondo küsste ihn weg und Xoranya lachte. Die Zeit verging sehr schnell und sie fühlten sich sehr wohl.

„Xoranya“, wir sollten jetzt aufbrechen. Unsere Sachen habe ich heute früh schon zur Garnison bringen lassen. Das Portal nach Sturmschild ist bereit. Xoranya war zwar nicht ganz so begeistert wieder umzuziehen, aber die aktuelle Lage benötigte seine Anwesenheit in Draenor. Nur wieder durch das dunkle Portal zu gehen bereitete ihm Unbehagen. Wie wird es Xoranya und Jordan ergehen?

Sie standen vor dem dunklen Portal und schauten es lange an. Jordan drückte sich an Xoranya und sagte leise, „Ich will da nicht hin“. Xoranya nahm ihn auf den Arm und beruhigte ihn. Sie sah zu Kondo und fragte, „Bist du dir sicher, dass wir dort unbeschadet durchkommen?“. Kondo sah sie an und streichelte ihr Gesicht. „Ja, mein Stern“. Er nahm ihre Hand und sie gingen durch das Portal.

Dunkles Portal

Es war ein anderes kribbeln als wie er es von anderen Portalen kannte. Etwas intensiver, tiefer spürbar. Er schüttelte sich und schaute nach rechts. Er hatte immer noch Xoranya‘s Hand umfasst. Sie schüttelte sich und lächelte ihn an. „Das war unangenehm“. Kondo nickte und zeigte ihr erst einmal Sturmschild.
Es waren viele Händler unterwegs. Überall wurden neuartige Waren angeboten, seltsame Fische, fremdartige Rüstungen und neue Werkzeuge für das Handwerk. Es war sehr spannend das neue Wissen aufzusaugen. Sie freuten sich schon darauf später das neue Wissen anzuwenden. Nach gefühlten Stunden und das gequengel von Jordan nehmen sie einen Greifen zur Garnison.
Es war ein schöner Anblick von oben. Mitten an einer Klippe hatten die Bauarbeiter eine beträchtliche Leistung erbracht. Die Garnison war strategisch gut platziert und sie hatte dicke Festungsmauern. Die Landung war etwas holprig, aber es war auch ein Kunststück auf so engen Raum zu landen.

Zuerst zeigte Kondo den beiden die Garnison. Sie waren sehr angetan. Die Mine und das Juwelierhaus begeisterten Xoranya sehr. Jordan war von dem kleinen Zoo lange nicht wegzukriegen. Er zeigte ihnen den Magier Turm mit einen Portal nach Sturmschild, den Kräutergarten, die Kaserne für die Soldaten und die vielen anderen Gebäude, die notwendig waren.


Am späten Abend in ihrem neuen zuhause, Jordan schlief schon lange, sagte Xoranya zu ihm, „Mir gefällt es hier, hier können wir bleiben“. Sie lächelte ihn an und drückte sich an ihn. Mit einem Lächeln schlief er ein.

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