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Die Bewohner des kleinen Fischerdorfes waren sehr gastfreundlich. Gerne hätten die drei Reisenden noch längere Zeit dort verweilen können, doch der nächste Abschnitt ihrer Reise stand unmittelbar bevor. Mit einem geliehenen Ruderboot wollten sie über Wasser nach Pel’zin gelangen. Doch der Weg war nicht ungefährlich. Vor der Löwenlandung patrouillierten immer noch Schiffe der Horde und irgendwie musste es ihnen gelingen ungesehen an diesen vorbeizukommen.
Mit breiten Strohhüten und pandarischer Kleidung getarnt sollten sie den Eindruck von harmlosen Fischern vermitteln. Die Waffen unter den weiten Umhängen verborgen, ruderten sie aufmerksam zwischen den feindlichen Schiffen hindurch ohne verdächtig zu wirken.
Doch noch bevor sie das rettende Ufer erreichten, merkten sie dass Wasser in das alte moderige Boot eindrang. Gerade als sie schon knietief im kalten Nass standen, gelangten sie an Land.
Der Strand wurde von Orks bewacht. Hinter einem Felsen in Deckung beobachteten sie eine Weile die Laufwege der Aufseher, bis sie von Busch zu Busch eilend die kurze Strecke bis nach Pel’zin hinter sich brachten.

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Pel’zin war ein ruhiges kleines pandarisches Städtchen an der Südküste des Jadewaldes. Sie machten hier etwas Rast, um ihre nasse Kleidung trocknen zu lassen und ein warmes Mahl zu sich zu nehmen. Den weiteren Weg setzten sie zu Fuß fort. Vorbei an gewaltigen Bambusgewächsen folgten sie dem Weg in den Wald. An einem kleinen Schrein genossen sie die Ruhe und den Frieden. Als die Sonne schon hinter den Bäumen im Westen versunken war, erreichten sie schließlich den Jadetempel, an dessen Südseite eine kleine Siedlung gelegen war, in der sie Unterschlupf für die Nacht fanden.

Der Tempel der Jadeschlange war ein gewaltiger Komplex mit einem ausladenden Übungsgelände.
Als die drei Entdecker am nächsten Morgen erwachten, herrschte bereits große Unruhe im Dorf.
Alle Wachen waren zum Tempel geeilt, um ihn gegen das Sha zu verteidigen, das es geschaffte hatte dem abgeriegelten Tempel zu entkommen.
Auch dieser Tempel war vom Sha verseucht. Obwohl es Kaiser Shaohao vor vielen Tausend Jahren gelungen war, das Sha an diesem Ort zu besiegen, hatte der Krieg welchen Horde und Allianz nach Pandaria getragen hatten auch hier schlimmste Auswirkungen.
Im Bewußtsein, dass sie hier nur wenig ausrichten konnten, umflogen sie den umkämpften Bereich auf einer Wolkenschlange.

Sie landeten im Arboretum, einem Kirschblütenhain wo die jungen Wolkenschlangen gezüchtet wurden. Um die älteren Flugtiere für den Kampf zu trainieren, veranstalteten die Pandaren hier regelmäßig Wolkenschlangenrennen. Kondo und Xoranya hatten Glück und konnten an einem dieser Rennen teilnehmen. Besonders viel Geschick im Umgang mit den Schlangen der Lüfte zeigte Xoranya, die das Rennen schließlich mit knappem Vorsprung vor Kondo gewann unter großem Beifall ihres Sohnes.

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Mit diesen unvergleichlichen Eindrücken wanderten sie weiter zum Dorf Morgenblüte, wo sie sich mit einer deftigen Nudelsuppe stärkten und ein Bett für die Nacht fanden.

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