Northshire schwitzte. Er hatte unglaubliche Angst. Wie ist er bloß in diese dumme Sache geraten. Für ihn war der Kampf nie eine Option gewesen. Er gab sich ganz den Studien der Magie hin. Und nun Das! Seine Existenz und die seiner Familie waren in Gefahr. Für Sie würde er sogar töten! Wie auch immer man das machen musste.

Ganz unauffällig nährte er sich dem Stadttor von Sturmwind. Er blieb stehen und sah sich um. Es war keine Nachricht zu sehen. Er atmete tief ein und aus. Um sich nicht verdächtig zu machen lief er weiter zum Handelsplatz, wartete eine Weile und machte sich auf den Weg zurück nach Goldhain. Irgendwie war er erleichtert keine Nachricht gefunden zu haben. Leider hieß das auch, dass er Morgen diese Tortur noch einmal machen musste. „Hoffentlich geht alles gut. Hoffentlich geht alles gut.“
In Goldhain bestellte er sich ein großes Getränk mit Alkohol und verschwand auf sein Zimmer. Wie er dieses Wesen hasste, das ihm das antat! Wenn er wenigstens wüsste, was für ein Volk sein Erpresser angehört. Seinen Namen kannte er auch nicht. Alles schien ausweglos zu sein. Er musste tun, was man von ihm verlangte. Am Tisch sitzend vergoss er ein paar Tränen als er an seine Frau und sein Kind dachte. Was soll ich bloß tun? Völlig verzweifelt legte er sich auf das Bett und betrank sich.

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