Kondo konnte seinen Augen nicht glauben. Er wähnte Xoranya in ihrem Haus bei Süderstade. Aber nun stand sie eng an die Wand gedrückt ohne Rüstung am Marktplatz.
Eine Windböe erfasste sie. Sie wurde weggeschleudert, aber Kondo war zur Stelle und fing sie auf. Bewusstlos lag sie in seinen Armen. Da alle Händler ihre Geschäfte verbarrikadiert hatten, blieb nur noch das Auktionshaus als Rückzugsort übrig. Kondo legte Xoranya behutsam auf die Erde. Hier hatten sich viele Bürger zurückgezogen um vor dem Chaos sicher zu sein. Vorsichtig fühlte er ihren Puls.
Es schien alles in Ordnung zu sein. Am liebsten würde er raus stürmen um Sturmwind zu verteidigen, aber er blieb im Haus und wollte warten bis Xoranya aufwachte.

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