… schwarz war der Himmel.
Dunkle Wolken verdeckten die Sterne in dieser Nacht. Kondo blickte zur Seite. Ein besonders schöner Stern pulsierte am Himmel und verdrengte die schwärze an einer kleinen Stelle. Er kniff die Augen zusammen. Alles um ihm herum verschwamm in einem Nebel. Nur der besonders helle Stern pulsierte stark und überlechtete alles. Gespannt schaute er ihn an. Die Konturen verschwammen. Eine Stimme war zu hören. Der Stern wurde transparent und eine schöne Frau schaute ihn an. Er musste im Paradies sein. Das Gesicht kam ihm bekannt vor. Wer war das nur? Sie hielt seine Hand und schaute ihn besorgt an. Mit einem Schlag wusste er es. Es war sein Stern. Sein Stern, den er über alles liebte. Er schaute sie an und wollte ihr etwas sagen, aber seine Stimme versagte. Er versuchte ihre Hand zu finden, aber die Kraft fehlte.
Schwarz war der Himmel …

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