Xoranya schreckte auf, als sie Kondo husten hörte. Sie war eingenickt und ihr linker Arm, auf den sie sich gestützt hatte, war taub. Sie verzog das Gesicht, als das Gefühl mit kleinen Stichen wiederkehrte. Kondo hatte sich zur Seite gedreht und murmelte unverständliches Zeug vor sich hin. Auf seiner Stirn hatten sich Schweißperlen gebildet. Der Verband an seinem Kopf war von Blut durchtränkt. Er zitterte.
Xoranya schimpfte sich, wie sie nur hatte einschlafen können, wo sie doch aufpassen sollte, ob es ihm nicht schlechter ging. Sie sprang auf, um die Nachtschwester zu holen.

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