Kondo verzog nur leicht das Gesicht und lächelte Xoranya an. Ihre Hand war zu einer Stahlklammer geworden und drohte seine Hand zu zerquetschen.
Leicht streichelte er den Kopf seiner tapferen Frau. Er fühlte ihren Schmerz und er versuchte mit allen Kräften ihr beizustehen. Doch ihre Augen sagten zuweilen etwas anderes.
Ein hohes Schreien ging durch den Raum. Kondo erstarrte, denn er war so stark auf Xoranya fixiert, das er nicht mitbekam, wie etwas keines lebendiges diese Welt betrat. Völlig außer sich sprang er auf und rief „Ein Junge! Es ist ein Junge, Schatz!“
Überglückich betrachtete er seine zwei Sterne. Ganz vorsichtig, und nur mit einem Finger streichelte er über das Köpfchen seines Jungen. Kondo könnte gar nicht aufhören zu lächeln. Behutsam umarmte er beide und drei kleine Tropfen traten aus seinem Auge, was niemand sah.

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