Kondo wachte unsanft auf. Verschlafen blickte er in das sorgenvolle Gesicht von Xoranya. Sie verzog das Gesicht und sog tief Luft ein. Ganz verwirrt fragte er, was passiert ist.
„Ich glaube es ist soweit“, sagte sie. Kondo sprang wie vom Blitz getroffen auf, verhedderte sich in der Bettdecke und fiel Kopfüber aus dem Bett. „Nichts passiert mein Stern“, sagte er und sprang nun endgültig auf. „Ich beeile mich“, schrie er fast und zog sich die Hose verkehrt herum an. „Verflixt und zugenäht“, schimpfte er und zog die Hose nochmal an.
Kondo zog vorsichtig Xoranya vom Bett hoch und gab ihr einen Kuss. „Alles wird gut, Schatz“, blinzelte sie an und wollte losstürmen. „Warte“, erwiderte Xoranya. Willst du kein Hemd anziehen?
Kondo blickte an sich herab. „Ich wusste, dass ich was vergessen hatte.“ Kondo wandte sich an Xoranya. Ich hole Nezihe und die Hebamme. Er umarmte Xoranya noch einmal und verschwand schnell aus dem Zimmer.

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