Langsam wachte er auf. Er streckte sich und sah neben sich seine liebste Xoranya. Sie ist wunderschön. Er hätte nie gedacht, dass er jemals eine so starke und schöne Frau heiraten würde. Er war glücklich und er liebte sie von ganzen Herzen. Kondo legte sich auf die Seite und schaute sie eine weile an. Sie schlief friedlich neben ihm. Er gab ihr vorsichtig einen Kuss um sie nicht aufzuwecken.
Kondo stand auf und zog leise seine Rüstung an. Er konnte allerdings das klappern beim Anziehen nicht vermeiden. Doch Xoranya schlief weiter.
In einer Ecke stand ein Tisch auf dem sich Briefpapier befand. Kondo setzte sich, nahm einen Briefbogen, und fing an zu schreiben.

Mein hellster Stern von Azeroth, ich bring es einfach nicht über das Herz dich zu wecken. Du hast in letzter Zeit so viel durchmachen müssen. Der Schlaf wird dir helfen darüber hinwegzukommen. Ich muss einen schweren Weg gehen. Das kann ich im Moment nur alleine machen. Dich jetzt aufzuwecken und deine Blicke zu spüren, wenn ich dir erzähle was ich vorhabe, könnte ich nicht ertragen. Deine Sorgen sind berechtigt, doch ich muss die nächste Stufe erreichen. Meine nächste Prüfung steht aus. Ich muss in die Arena und die „Prüfung des Kreuzfahrers“ bestehen.
Mir wird nichts passieren. Ich habe viel gelernt von dir und unseren Mitstreitern. Sorge dich nicht. Wir werden uns schnell wiedersehen.
Als ich eben aufgestanden bin, holte ich mir noch ein Glückskuss von dir. Wenn ich zurückkehre wünsche ich mir nichts sehnlicher als eine innige Umarmung und einen leidenschaftlichen Kuss von dir.

Tausend Küsse
Dein Kondo

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