Kondo wurde geblendet, als er um die Ecke bog und auf die Kathedrale von Sturmwind schaute. Er kniff die Augen zusammen und sah Xoranya auf der Bank sitzen. Sie hatte ein prächtiges Kleid an, das ihre Figur sehr betonte. Auf dem Kopf trug sie eine leuchtende Krone. Sie blendete ihn immer noch. Xoranya umarmte Kondo und sie küssten sich leidenschaftlich.
„Hallo mein Stern“, sagte Kondo zu Xoranya und schaute sie verliebt an. „Grüße dich Liebster“ und sie strahlte über das ganze Gesicht.

Heute hatten sie sich etwas wichtiges vorgenommen. Da sie schon seit längerer Zeit ein Haus für sich suchten, nahmen sie sich für heute Zeit dafür. Xoranya hatte in der nähe von Süderstade eine kleine Siedlung ausgemacht. Diese wollten Sie heute besichtigen.

Nicht weit von Süderstade befand sich eine kleine Siedlung. Seite an Seite führten Sie ihre Pferde in die Siedlung.

In den Feldern des Hügellands standen mit großem Abstand mehrere Häuser. Die ersten beiden waren zu klein für sie. Aber das dritte war perfekt. Ein wunderbares Haus mit viel Platz. Die untere Etage war geräumig mit einem großen Tisch und einem Kamin versehen. Die obere Etage hatte ein Einkleidungszimmer und ein Schlafzimmer zu bieten.
Kondo umarmte Xoranya. „Das ist perfekt, das nehmen wir. Gleich morgen werde ich zum Bürgermeister gehen und mit ihm verhandeln.
Zum Anwesen der Connors gehörte ein Gemüsegarten, ein Weingarten und ein junger Hund mit Hundehütte.

Arm in Arm standen die beiden vor ihrem neuen Heim und blickten auf die Felder. „Hier werden wir uns niederlassen“.

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