Ganz in Gedanken verläßt Gärd die Taverne. Er kriegt nichts mehr mit. Zu viel geht ihm im Kopf herum. Natürlich fällt es ihm nicht leicht, so hart bei seiner Meinung zu bleiben, mit Olc in Streit zu geraten. Es ist zwar schmerzhaft, aber irgendetwas drängt ihn die Hilfe von Kondos Onkel anzunehmen. Da ist so ein Gefühl von festgesetzten Pfaden, die er gehen muß. Außerdem… Er hat auch schon mit dem dunklen Ritter gemeinsam gekämpft. Kann wirklich nur Gärd dahinter sehen? Hinter dem Erscheinen des nicht Atmenden? Hat wirklich nur Gärd die Sorge um Sir Connor bei ihm gesehen und die Wut der Hilflosigkeit, selber nichts machen zu können?
„Scheint so.“ murmelt Gärd seufzend vor sich hin, steigt auf seinen Drachen und macht sich auf den Weg zum Schwarzfels.

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