Kondo wachte auf. Neben ihm lag Xoranya und schlief tief.
In der Nacht war er einmal aus dem Bett gefallen, da die Betten im Gasthof in der Beutebucht nicht sehr groß sind. Nun ja, die Goblins sind es auch nicht.
Nach dem Fall legte sich Kondo wieder vorsichtig auf das Bett und rutschte enger an Xoranya. So fühlte er sich wohl und er schlief wieder ein.
Am nächsten Morgen wollte Kondo Xoranya nicht aufwecken. Er stand leise auf und ging hinaus um seine neue Post zu lesen. Es waren hauptsächlich Briefe aus dem Auktionshaus. Kondo freute sich immer über gute Geschäfte. Er laß die Briefe und kehrte danach zurück ins Zimmer.
Als er die Tür öffnete, war Xoranya gerade aufgewacht. Kondo freute sich. Sie umarmten und küssten sich.

Heute brauchten Sie etwas Unterhaltung. Etwas Entspannung für die Seele. Der Dunkelmondjahrmarkt im Wald von Elwyn hatte gerade geöffnet. Also machten sich Xoranya und Kondo auf den Weg.
Seltsame Gestalten trieben sich auf dem Jahrmarkt herum. Man konnte seltsame Dinge kaufen oder sogar seltsame Dinge anstellen. Ein ferngesteuerter Panzer warf Minen ins Gelände. Diese Minen konnte man zur explosion bringen. Und wie immer es bei zwergischen Erfindungen üblich ist, fogt eine Überraschung. Das Gerät explodiert zum Schluß!
Lustig war der Fusel. Ein starkes Bier, wobei man nach zwei Krügen völlig betrunken war. Kondo war nach zwei Krügen völlig betrunken und die Welt verschwamm vor seinen Augen. Zum Glück war das nach 10 Minuten vorrüber. Anders erging es Xoranya. Sie trank das Bier, ohne das sie betrunken wurde. Eine sehr trinkfeste Frau!
Der Horoskophersteller verteilte Horoskope die man nicht unbedingt verstehen konnte. Oder lag es an diesem starken Bier?
Eine tolle Attraktion war die Kanone. Man stieg in ein Kanonenrohr und wurde durch den Wald von Elwyn geschossen! Das war spaßig. Man mußte nur aufpassen, dass man nicht gegen einen Baum prallte. Zweimal benutzten Xoranya und Kondo diese lustige Erfindung.
Nach dieser tollen Unterhaltung war noch ein wenig Zeit für ein Kampf vorhanden. Beide beschlossen in die westlichen Pestländer zu reisen und gegen die Geißel zu kämpfen.

Im Zugwindlager angekommen, war es nicht weit bis zu den Trauerhügeln. Dort kämpften Sie sich durch einen Wall von Zombies.
Welle um Welle schlug ihnen entgegen. Doch das Licht war mit Ihnen und ihre Waffen scharf wie Rasierklingen. Tief bohrten sich ihre Waffen in das verderbte Fleisch.
„Wenige Minuten vorher“
Der Zombie taumelte und es Bedarf weiterer kräftiger Waffenhiebe um den Zombie zu besiegen. Mit seiner Axt des Tiefwaldes, spaltete Kondo den Schädel eines Zombies und beendete damit vorläufig den Kampf.
Sie blickten um sich. Es war still. Es war zu still! Diese Ruhe war unheimlich.
Als sich Xoranya umdrehte stand plötzlich ein Zombie vor ihr. Sie reagierte schnell und versetzte dem Zombie einen harten Schlag. Kondo eilte herbei, wirkte den Zauber des Exorzismus und trieb seine Axt tief in den Rücken des Gegners. Die Axt durchtrennte das Rückrad und mit einem gurgeln zerbrach der Zombie in zwei Hälften.

Nach diesem heftigen Kampf begaben sich die beiden zum Denkmal von Uther Lichtbringer. Den Gründer der Ritter der Silberhand.

Hier schwören beide die Geißel zu bekämpfen und endlich Rache zu nehmen. Rache an der Geißel, die ihre Familie getötet hat.

Beide waren vom Kampf erschöpft. Sie zogen sich in ein Gasthaus zurück und schliefen schnell ein.
Ein letzter Gedanke raste durch ihre Köpfe, bevor der Schlaf kam.
RACHE!

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