Barigon stand vor verschlossener Türe.

Ihm war Kunde zugetragen worden das sich eine Kranke der Tempelwache hier in Sturmwind aufhielt, genauer Xoranya Connor. Da er vom Königshof eingesetzt worden war sich um die Belange der Tempelwache in der Hauptstadt zu kümmern, sah er es als seine Pflicht an nach dem Rechten zu sehen. Er befürchtete sonst das die Tempelwache ihm diese Winterhauch schicken würden, um nach den Rechten zu sehen und, beim Licht, die Reinigung des Teppichs war teuer genug gewesen.

So war er zum Hause dieser Priesterin gegangen, Nezihe was auch immer. Auf den Weg dorthin war er von einer gnomischen Stadtwache aufgehalten worden. Ein Gnom! Der ihn kontrollierte! Zu ihnen war dann noch ein Mitglied der Tempelwache gestossen, Gärd mit Namen, der anscheinend auch zu Frau Connor wollte. Barigon hatte das Haus aber verschlossen gefunden und Gärd war dann auch verschwunden. So ging Diplomat Belsanar wieder seiner Wege. Vielleicht hatte er am nächsten Tag mehr Glück.

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